|
Der schon 1930 erschienene Krimi „Mord im Pfarrhaus“ war auch gleichzeitig die Geburtsstunde von Miss Marple, einem älteren Fräulein, das seine Nase nur zu gern in die Angelegenheiten anderer Leute steckt und dem es dabei gelingt immer wieder zu der Aufklärung kniffliger Mordfälle beizutragen. Hier hat ThiS, Theater in Sülldorf, die Geschehnisse aus dem alten England in die heutige Zeit nach Norddeutschland versetzt. Darum spielt die Geschichte auch nicht in einem Pfarrhaus sondern in einem Pastorat und der Pfarrer ist der Pastor. Sonst blieb alles wie von Agatha Christie ursprünglich geschrie- ben, spannend, mit einem Schuss Humor und natürlich mit Miss Marple, die als Frau Marpel dem Kriminalinspektor selbstverständlich, wenn auch ungefragt, mit guten Ratschlägen zur Seite steht. Natürlich kann man hier den Inhalt des Stückes nicht wirklich verraten. Nur so viel sei gesagt: Ein sehr unliebsames Mitglied der Gemeinde wird ausgerechnet beim Pastor tot aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass nahezu jeder in dem kleinen Dorf ein Motiv hatte, einen Mord zu begehen. Inspektor Becker und Frau Marpel sind bei der Aufklärung des Verbrechens, wie nicht anders zu erwarten ist, nicht immer einer Meinung und so kann man gespannt sein, wer da letzten Endes die Nase vorn hat... Auf jeden Fall verspricht das ganze einen spannenden und unterhaltsamen Abend.
Es spielen:
Matthias Ewald, Joachim Feuerstack, Peggy Fristrup, Ute Jarosch, Jamie-Lynn Leunert, Andreas Meier, Ulrike Mybs, Julia Neuendorf, Lars Rösenberg, Klaus-Dieter Schrader, Adolphus Wex, Thomas Wilde, Nicole Witt
Regie: Antje König, Souffleuse: Maya Scholz
Der schon 1930 erschienene Krimi „Mord im Pfarrhaus“ war auch gleichzeitig die Geburtsstunde von Miss Marple, einem älteren Fräulein, das seine Nase nur zu gern in die Angelegenheiten anderer Leute steckt und dem es dabei gelingt immer wieder zu der Aufklärung kniffliger Mordfälle beizutragen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Unser Eltern Kind Zentrum in Iserbrook |
|
|
|
|
Endlich war es soweit. Nach vielen Planungen, Einkäufen und intensiven Gesprächen sollte die Arbeit
unseres Eltern Kind Zentrums starten. Am 4.1.2012 habe ich den Frühstückstisch liebevoll gedeckt, den Kaffee gekocht und wartete gespannt auf die ersten Eltern. Um 10 Uhr kamen dann die langersehnten Mütter mit ihren Kindern und schauten sich gespannt in dem neu gestalteten Raum um. Jetzt liegt schon ein Monat hinter uns, über 30 unterschiedliche Mütter mit ihren Kindern haben den Weg ins Eltern Kind Zentrum gefunden. Darüber freuen wir uns sehr.
Am Freitag den 3.2.12 wurde dann auch offiziell das Eltern Kind Zentrum von Pastorin Peters, Probst Drope, Dr. Bange(Basfi), sowie der Geschäftsführerin des Kita Werkes Frau Müller eröffnet. Viele geladene Gäste und auch Mütter mit ihren Kindern waren anwesend. Nach den Ansprachen wurde feierlich die rote Schleife zum Eingang des E–KiZ durchschnitten und der „neue/alte“ Gemeindesaal eingeweiht. Frau Surén begrüßte dann das E–KiZ Team: Isa Eckhoff (Erzieherin), Stephanie Römer (Physiotherapeutin), Jasmin Lutz-Ünsal (Hebamme), Yvonne Kröger (Sozialpädagogin).
Wir freuen uns sehr über unsere neuen Aufgaben und sind gespannt auf die vielen Menschen, die uns auf diesem Weg begleiten und begegnen werden.
Endlich war es soweit. Nach vielen Planungen, Einkäufen und intensiven Gesprächen sollte die Arbeit unseres Eltern Kind Zentrums starten. Am 4.1.2012 habe ich den Frühstückstisch liebevoll gedeckt, den Kaffee gekocht und wartete gespannt auf die ersten Eltern. Um 10 Uhr kamen dann die langersehnten Mütter mit ihren Kindern und schauten sich gespannt in dem neu gestalteten Raum um. Jetzt liegt schon ein Monat hinter uns, über 30 unterschiedliche Mütter mit ihren Kindern haben den Weg ins Eltern Kind Zentrum gefunden. Darüber freuen wir uns sehr.
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Februar 2012 um 11:41 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
Der Neue: Matthias Lemme wird »Pastor zur Anstellung« in unserer Gemeinde |
|
|
|
|
Den ersten Kontakt mit seiner neuen Kirchengemeinde hatte Matthias Lemme über Google Maps. „Vorher war ich noch nie in Sülldorf oder Iserbrook, obwohl ich ja mein Vikariat ganz in der Nähe absolviert habe, in Ottensen. Nachdem ich mir die Internet-Seite der Gemeinde angesehen hatte, war ich natürlich neugierig und stieg mit meiner Freundin Ariane in die S-Bahn, um mich hier ein wenig umzuschauen.“ Unser neuer Pastor war spontan von der 50er-Jahre-Kirche und dem traditio- nellen Ensemble von St. Michael, ehemaligem Pastorat und Gemeindehaus angetan. Auch die Umgebung seines neuen Zuhauses findet Zuspruch bei den jungen Eltern (Sohn xxx wurde am xx.02.2012 geboren), die gerade das Pastorat der Gemeinde am Sülldorfer Kirchenweg bezogen haben. „Schön, dass wir in unserem direkten Umfeld alles Nötige einkaufen können. Bäcker, Obstladen, der Biohof, die S-Bahn-Station – fast eine Art Bullerbü in Hamburg.“ Und auch die Martin-Luther-Kirche mit dem Gemeindezentrum und den vielen dia- konischen Angeboten sowie dem Jugendturm haben den 34-Jährigen beeindruckt.
Richtig ankommen in der Gemeinde wird Matthias Lemme erst in den nächsten Wochen, auch wenn die ersten Arbeitstage bereits verplant sind mit Tauf- und Traugesprächen, Mitarbeiterbesprechungen und Kirchen- vorstandssitzungen. „Ich bin froh, dass ich auf der KV-Tagung Anfang Januar dabei sein durfte und schon einen kleinen Einblick ins Gemeindeleben bekam.“ Auch der erste Eindruck von der Kirchenmusik und der Kontakt mit Gemeindegliedern im Gottesdienst und den Mitarbeitern machen dem neuen Pastor sichtlich Freude: „Ich fühle mich hier sehr willkommen und freue mich auf spannende Aufgaben. Die Vielfalt meines Berufes, gerade auch die Ausgestaltung von Taufen, Trauungen und Beerdigungen empfinde ich als etwas sehr Wertvolles. Auch deshalb habe ich mich für den Beruf des Pastors entschieden.“ Und noch eine Herausforderung treibt Matthias Lemme an: „Wie geht das eigentlich, wirklich christlich zu leben?“ Diese Frage möchte er auch in der Gemeinde stellen und diskutieren. Mit Jugendlichen vor allem, aber auch mit Kindern, Familien und Erwachsenen.
Zum ersten Mal treffen Sie Matthias Lemme im Tanzania-Gottesdienst am 26. Februar in der St. Michaelskirche (11.15 Uhr). Offiziell vorgestellt wird er am Gründonnerstag, dem 5. April, um 18 Uhr in der St. Michaelskirche durch Propst Horst Gorski.
 Am 5. April um, 18 Uhr wird Pastor Matthias Lemme in der St. Michaelskirche durch Probst Gorski vorgestellt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Einladung zur Gemeindeversammlung: |
|
|
|
|
Einladung zur
Gemeindeversammlung:
Der Kirchenvorstand lädt die Gemeindemitglieder am Donnerstag, den 26. April um 19.30 Uhr im Saal am Sülldorfer Kirchenweg 187 zur Gemeindeversammlung ein.
Als Tagesordnung schlägt der Kirchenvorstand folgendes vor:
1. Wahl eines Versammlungsleiters durch die Gemeindeversammlung
2. Bericht des Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Klaus Taeger
3. Bericht über die finanzielle Lage der Gemeinde aus dem Finanzausschuss
4. Bericht über die Bauvorhaben
5. Themen aus der Versammlung – Fragen und Anregungen
6. Verschiedenes
Eine Gemeindeversammlung soll einmal im Jahr stattfinden und den Gemeindemitgliedern Gelegenheit geben, sich zu informieren und mit dem Kirchenvorstand ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben.
Der Kirchenvorstand lädt die Gemeindemitglieder am Donnerstag, den 26. April um 19.30 Uhr im Saal am Sülldorfer Kirchenweg 187 zur Gemeindeversammlung ein.
Als Tagesordnung schlägt der Kirchenvorstand folgendes vor:
1. Wahl eines Versammlungsleiters durch die Gemeindeversammlung
2. Bericht des Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Klaus Taeger
3. Bericht über die finanzielle Lage der Gemeinde aus dem Finanzausschuss
4. Bericht über die Bauvorhaben
5. Themen aus der Versammlung – Fragen und Anregungen
6. Verschiedenes
Eine Gemeindeversammlung soll einmal im Jahr stattfinden und den Gemeindemitgliedern Gelegenheit geben, sich zu informieren und mit dem Kirchenvorstand ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben.
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Februar 2012 um 11:09 )
|
|
fatima von altona zeigt ihr Amrum |
|
|
|
|
fatima von altona
zeigt ihr Amrum
In der vierteljährlichen Gartensaal- Ausstellung zeigt fatima von April bis Ende Juni ihre Eindrücke vom Amrum seit den 80er Jahren.
Dabei stellt sie ihre absoluten Anfänger-Bilder den späteren Werken gegenüber. Jeweils zwei Wochen lang zeigt sie die typischen Friesenhäuser, dann typisch markante Orte, Dünen und Strand. Und im Juni folgen freche Blind-Zeichnungen über das Patientendasein in der Amrumer Kurbad-Anstalt und wilde Wolken wie von Emil Nolde.
Zu sehen im Gartesaal in der Schenefelder Landstr. 202: Mo., Mi. und Do. von 9–12 Uhr, Di. von 16–17 Uhr und nach dem Gottesdienst nach Absprache.
Der Eintritt ist frei. Bitte klingeln Sie, die weiße Tür ist geschlossen.
In der vierteljährlichen Gartensaal-Ausstellung zeigt fatima von April bis Ende Juni ihre Eindrücke vom Amrum seit den 80er Jahren.
|
|
Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Februar 2012 um 11:05 )
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 13 |